2022 haben sich 7 Ministrant*innengruppierungen in der der Erzdiözese Freiburg zum MiniVerband, dem Diözesanen Dachverband der Ministrant*innen zusammengeschlossen. Jetzt erhält der „neue“ Verband auch die offizielle Anerkennung der Erzdiözese. Nach der Aufnahme in den Bund der Deutschen Katholischen Jugend, die bereits kurz nach der Gründung des Verbandes erfolgt war, ist das für den Verband der nächste große Schritt hin zu voller Handlungsfähigkeit. „Die Anerkennung der Kirche und die Genehmigung der Satzung klingt vielleicht nach rein formalen Akten – aber für uns ist der heutige Tag ein echter Meilenstein und ein Tag zum Feiern“, freut sich Moritz Baßler, ehrenamtlicher Diözesanleiter des MiniVerbandes. Gerade auf dem Weg zur Genehmigung der Satzung waren in den vergangenen Jahren viele Fragen zu klären und viel Überzeugungsarbeit zu leisten. „Es ist großartig zu erleben, wie aus der Idee von einigen engagierten Ehrenamtlichen aus der Ministrant*innenarbeit etwas so Tolles und Wichtiges entstehen konnte“, führt Baßler aus. Der frisch anerkannte MiniVerband dankt besonders dem BDKJ, der Fach- und Servicestelle Ministrant*innenpastoral und den Mitarbeitenden der Bistumsleitung, die sie in den vergangenen Jahren auf dem Weg zur Anerkennung beraten und begleitet haben. Ein wichtiger Aspekt der nun erfolgten Anerkennung ist, dass die engagierten Ehrenamtlichen, sich jetzt anderen Themen zuwenden können. „Die Ministrant*innen bilden innerhalb der Jugendarbeit der Erzdiözese die größte Einzelgruppe. Das wird man schon im kommenden Jahr bei der 72-Stunden-Aktion und der Ministrant*innenwallfahrt nach Rom erleben können. Diese Gruppe wollen wir als Verband noch besser vernetzen und ihre Anliegen und Themen in der Jugendarbeit und darüber hinaus sichtbar machen“, wagt Baßler einen Blick in die Zukunft.
Erzbischof Stephan nimmt Diözesanen Dachverband der Ministrant*innen in Strukturen der Erzdiözese Freiburg auf
11.01.2024 |
